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Die Jugendfeuerwehr Rath, die von Jugendfeuerwehrwart Sascha Lasecki und dessen Stellvertreter Christian Henke betreut wird, ist die Jugendabteilung der Löschgruppe Rath und setzt sich zur Zeit aus 10 Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren zusammen, die sich in der Regel viermal im Monat zum Lernen und Üben treffen.

 


Bei einer Übung der Jugendfeuerwehr ist ganz schön was los, genau wie die Erwachsenen lernen die Jugendfeuerwehrleute Feuer zu bekämpfen und technische Hilfe zu leisten.
Das ist nicht nur sinnvoll, sondern macht auch noch riesigen Spass!
 
 

Grundlage der Jugendfeuerwehrarbeit ist die Jugendordnung der Deutschen Jugendfeuerwehr. Die Jugendarbeit besteht zu je 50% aus dem Erlernen feuerwehrtechnischer Grundlagen sowie dem regelmäßigen Durchführen von Freizeitaktivitäten. Es gilt, fachliche, methodische aber auch soziale Kompetenzen zu schulen.

Zu diesem Zweck trifft sich die Jugendfeuerwehr Rath mindestens zweimal monatlich zum Übungsdienst, zweimal zu reinen Gruppenabenden und nimmt an unterschiedlichen Veranstaltungen wie Zeltlagern oder anderen Aktivitäten im Rahmen der Kreis- und der Gemeindejugendfeuerwehr teil.

Beim Übungsdienst unterscheiden sich theoretischer und praktischer Unterricht.
Im theoretischen Unterricht sollen verschiedene Feuerwehrdienstvorschriften aber auch die Grundlagen der Unfallverhütungsvorschrift erlernt werden. So sollen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr lernen, wie sie je nach taktischer Größe einen Brand bekämpfen müssen oder wie Leitern in Stellung gebracht werden.

Im Rahmen der UVV spielen vor allem die persönliche Schutzausrüstung und das Vermeiden gefährlicher Situationen eine große Rolle.

Im praktischen Teil der Ausbildung wird das zuvor theoretisch Gelernte praktisch angewendet, wobei es vor allem auf das richtige, rollengebundene Zusammenspiel der Jugendfeuerwehrmitglieder ankommt.

Seit 2008 nimmt die Jugendfeuerwehr auch am Ausbildungsprogramm „Jugendflamme“ teil. Diese kann in 3 Stufen erworben werden. Die Jugendfeuerwehrleute können wählen, ob sie daran teilnehmen. Es gilt, dem Alter (11-17 Jahre) angemessene Leistungsnachweise zu erbringen, um Auszeichnungen zu erwerben. So können die Jugendfeuerwehrleute dauerhaft ihren guten Wissensstand unter Beweis stellen und die Meriten dafür einfahren.

Gewöhnlich im Alter zwischen 15 und 17 nimmt das Jugendfeuerwehrmitglied an einem Leistungsnachweiß (Leistungsspange) teil, der sich aus Kugelstoßen, Staffellauf, Schnelligkeitsübung, Aufbau eines Löschangriffs sowie einem theoretischen Teil zusammensetzt. Bei den Übungsteilen „Schnelligkeitsübung“ und „Löschangriff“ kommt es nicht nur auf Schnelligkeit, sondern vor allem auch auf den vorschriftsmäßigen Aufbau der Übung an. So wird bei dem Löschangriff ein Einsatz mit Wasserentnahme aus offenem Gewässer und Vornahme von drei C-Rohren dargestellt. Bei der Schnelligkeitsübung kommt es darauf an, 8 C-Rohre ohne Drall schnellstmöglich geradlinig hintereinander zu kuppeln. Hier zeigt sich, wer bei den zahlreichen Übungen gut mitgearbeitet und gelernt hat.

Bei der Aufnahme in die Aktive Wehr mit 18 Jahren muss man bei bestandenem Leistungsnachweis nicht als Feuerwehrmannanwärter beginnen, sondern kann direkt als Feuerwehrmitglied übernommen werden.

  
  
  
    


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